Es begann nicht mit einem großen Plan. Es begann mit einer Uhr, die es einfach nicht gab.
Jede Uhr, die meine Hände verlässt, trägt eine Spur dieses Weges — der Suche nach der richtigen Ästhetik, der harten Arbeit, der Rückschläge und der unnachgiebigen Leidenschaft. Mein Name ist Urban Klajderič, und das ist die Geschichte von Ure po meri.
Mai 2024. Die Nacht, die alles veränderte.
Wie die meisten scrollte ich mitten in der Nacht auf dem Handy, als ich eine Uhr mit arabischem Zifferblatt sah. Ich suchte sie überall — in Onlineshops, Foren, auf Reddit und Instagram. Nichts war genau das.
Damals entdeckte ich die „Watch-Modding“-Community — eine Welt von Menschen, die Uhren nicht im Regal kaufen, sondern selbst bauen. Da wurde mir klar: Warum baue ich mir meine Traumuhr nicht einfach selbst?
Meine erste Uhr baute ich am Küchentisch. Als ich das Uhrwerk zum ersten Mal aufzog und die Uhr zum Leben erwachte, wusste ich, dass das etwas Besonderes ist. Sie war ganz meine.
In jener Nacht entzündete sich der Funke: Was, wenn ich diese Leidenschaft mit anderen teile?
Der Albtraum jedes Machers.
Alles zu verlieren, was ich über Monate aufgebaut hatte, traf mich hart. Ich verlor den Schwung und fragte mich, warum ich überhaupt weitermachen sollte. Zum Jahresende war ich überzeugt, dass meine Geschichte vorbei war.
Doch die Uhren gingen nicht. Die Leidenschaft für Mechanik und Details blieb. Ich wusste, dass ich nicht einfach aufhören kann.
Nicht jede Niederlage ist ein Ende. Manche sind nur das Fundament für etwas Besseres.
UPM ist heute kein bloßer Neustart. Es ist eine vollständige Verwandlung. Wir haben uns ein eigenes 3D-Metalllogo gegeben, eine klare, eigenständige Identität geschaffen und das gestalterische Niveau angehoben. All das mit einem einzigen Ziel — für dich.
Keine Uhr wird auf Vorrat für die Masse gebaut. Als Gründer montiere ich noch immer jede Uhr selbst. Jede Schraube und jedes Detail geht durch meine Hände — mit zuverlässigen japanischen Uhrwerken und Materialien, die die Zeit überdauern.
Am Handgelenk trägst du nicht nur eine Uhr. Du trägst eine Entscheidung. Und wenn dich jemand fragt — „Wo hast du die her?“ — wirst du eine Antwort haben, die man in keinem gewöhnlichen Laden kaufen kann.